Feiern wir auf Konzerten und in Clubs künftig in der Tonne? Eine neue Erfindung soll Events dieser Art wieder möglich machen, ohne dass es zur Ansteckungsgefahr kommt. München – Not macht erfinderisch, heißt es. Und Corona* erzeugt ganz eindeutig riesige Nöte – bei Kulturliebhabern, Konzertgängern und Partyvolk. Gut, dass es findige Typen wie Alexander Wolfrum gibt. Der Chef der Eventagentur Gral – steht für „Gründliche Realisierung allgemeiner Lebensfreude“ – lud am Freitag in sein temporäres Autokino Plus auf der Messe Riem: Dort präsentierte er im Beisein von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger eine völlig ernst gemeinte Virus-Schutztonne für Konzerte, Clubbing, Partys und andere Events. Die Schutztonne besteht konkret aus zwei Reifen, die anHula-Hoop erinnern. An ihr ist die Tonne aus Plexiglas befestigt, die Model Elisa von der Stirn bis zu den Waden umhüllt. Getragen wird das Konstrukt wie ein Rucksack. „Es wiegt nur etwa 1,5 Kilogramm“, erklärt Wolfrum der tz. „Nach e …

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